
In Oberitalien, an den Grenzen zu Frankreich, Schweiz, Österreich und Slowenien türmen sich die Alpen und die wirtschaftsstarken Orte auf. Im weniger finanzstarken Süden des Landes dominieren Strände und antike Stätte.
Mittendrin liegt die Hauptstadt Rom. Die „Ewige Stadt“ beherbergt nicht nur sensationelle Bauten der Antike, sondern auch den Staat Vatikanstadt. Der wiederum ist nicht der einzige eigene Staat innerhalb der Landesgrenzen: auch San Marino zählt dazu.
Südlich der Hauptstadt liegt der Legende nach der Geburtsort der Pizza und Italiens drittgrößte Stadt Neapel.
Die Pizza Margherita ist über die Landesgrenzen bekannt und nicht nur farblich das Sinnbild für Italien.
Schließlich passt der Belag perfekt zu den National- Farben rot, weiß & grün.
Jedem Besucher Neapels kann man einen Ausflug in eine der best erhaltenen Ruinen-Städte der Antike ans Herz legen. Pompeji war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Erst mit den Ausgrabungen im 18 Jahrhundert wurde die verschüttete Stadt wiederentdeckt.
Auslöser des ganzen Dramas war der Ausbruch des Vulkans Vesuv, der zwischen Neapel und Pompeji liegt. Er gehört mit dem Ätna und dem Stromboli zu den drei aktiven Vulkanen des Landes.
Direkt vor Italiens Stiefelspitze liegt Sizilien, die größte Insel des Landes. Zusammen mit der zweitgrößten Insel Sardinien gehört sie zu einer der fünf autonomen Regionen.
Italien ist unglaublich facettenreich. Kein Wunder, warum es regelmäßig zum meistbesuchten Land gekürt wird. Ich bin auch gerne in Italien unterwegs und erzähle euch jetzt, was ich bisher alles erlebt habe.
Ich bin mir sicher, dass ein paar Reisetipps für euch dabei sind.